Ausbildung zum/zur Zahntechniker (m/w/d)

bei Birkholz & Mohns Dentallabor GbR

Von der Krone bis zur Prothese reicht die ProduktpaletteBildquelle: Markus Scholz/MOZ
Vollzeit

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Modernes Labor und junges, motiviertes Team sucht Dich als

  • Auszubildenden zum Zahntechniker.

(bezahltes, dreiwöchiges Auslandspraktikum inklusive) Du bist handwerklich begabt, kreativ und arbeitest gern am PC, dann bist Du bei uns genau richtig.

Bewerbungen bitte per Mail.

Birkholz & Mohns Dentallabor

Lehnitzstraße 21 in 16515 Oranienburg

Fon: 03301 – 577 30 10

info@birkholzundmohns.dental

Birkholz & Mohns Dentallabor GbR
Lehnitzstr. 21
16515 Oranienburg
Telefon: +49 3301 5773010
E-Mail: info@birkholzundmohns.dental
http://www.birkholzundmohns.dental

Weitere Stellen- oder Ausbildungsangebote

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    Berufsbild Zahntechniker

    Zahntechniker/innen stellen in Handarbeit festsitzenden Zahnersatz wie Zahnkronen, Brücken und Implantate oder herausnehmbaren Zahnersatz (Teil- und Vollprothesen) her. Für eine Brücke beispielsweise fertigen sie anhand von Abdrücken ein Gebiss aus Hartgips an. Dieses dient anschließend zur Modellierung der Brücke aus Wachs. Sie verarbeiten dann für den Zahnersatz z.B. Prothesenkunststoffe oder verblenden Teile des Zahnersatzes mit zahnfarbenen Keramikmassen. Sie verwenden auch Metalle wie Titan und Feingold. Darüber hinaus erstellen sie kieferorthopädische Geräte zur Zahnregulierung (Spangen) und reinigen bzw. reparieren Zahnersatz sowie Zahn- und kieferregulierende Geräte.

    Ausbildungsort/-dauer
    3,5  Jahre Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

    Wo arbeitet man?
    Zahntechniker/innen finden Beschäftigung
    – in zahntechnischen Labors
    – in Labors von Zahnarztpraxen
    – in Zahnkliniken
    Worauf kommt es an?
    – Geschicklichkeit und AugeHandKoordination (z.B. beim Modellieren, Ausarbeiten und – Einfräsen von Vollund Teilprothesen)
    – Sorgfalt (z.B. beim Herstellen von kieferorthopädischen Geräten, Implantaten oder Scharnieren)
    – Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen kleiner Abweichungen zwischen Abguss und Prothese)
    – Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Herstellen von zahntechnischen Produkten nach zahnärztlichen Abdrücken)
    Schulfächer:
    – Physik (z.B. zum Verstehen von Verarbeitungsprozessen)
    – Mathematik (z.B. beim Berechnen des Materialbedarfs und des Mischungsverhältnisses von Stoffen)
    – Werken/Technik (z.B. beim manuellen und maschinellen Bearbeiten von Werkstücken)

    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hochschulreife ein.