Gleisbauer/in

Foto: Ulrich Perrey/dpa
Gleisbauer/innen montieren und verlegen Schienen und Weichen und bauen Bahnübergänge. Außerdem erhalten sie die Betriebssicherheit der Schienenfahrwege, indem sie die Gleise kontrollieren, vermessen und Mängel an den Gleisanlagen beseitigen. So wechseln sie z. B. fehlerhafte und abgenutzte Schienen und Weichen aus, ziehen Schwellenschrauben nach, beseitigen Höhen- und Richtungsfehler, unterfüttern lose liegende Schwellen oder erneuern die Gleisbettung. Hierbei bedienen sie moderne Baumaschinen und ?geräte sowie spezielle Gleisbau- und Gleisüberwachungsmaschinen.
Ausbildungsort/-dauer Berufsschule und Ausbildungseinrichtung / 3 Jahre Wo arbeitet man? Gleisbauer/innen montieren und verlegen Schienen und Weichen und bauen Bahnübergänge. Außerdem erhalten sie die Betriebssicherheit der Schienenfahrwege, indem sie die Gleise kontrollieren, vermessen und Mängel an den Gleisanlagen beseitigen. - wechseln z.B. fehlerhafte und abgenutzte Schienen und Weichen aus
- ziehen Schwellenschrauben nach
- beseitigen Höhen- und Richtungsfehler
- unterfüttern lose liegende Schwellen oder erneuern die Gleisbettung
Worauf kommt es an? - handwerkliches Geschick (z.B. beim Verlegen und Montieren von Schienen und Weichen)
- Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. für das schnelle Reagieren auf Warnsignale bei herannahenden Zügen)
- Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Vermessen von Gleisen oder bei Sanierungsarbeiten im Gleisbereich) Schulfächer - Mathematik (z.B. für das Berechnen von Werkstückabmessungen, Materialkosten und Materialbedarf)
- Physik (z.B. für das Verständnis der Wirkung von Kräften und Hebelarten)
- Werken/Technik (z.B. für die Arbeit mit Werkzeugen und Baugeräten; technisches Zeichnen) In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Berufsbildungsreife oder mit mittlerem Bildungsabschluss ein.