Ausbildung zum Metallbauer (m/w/d)

bei STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH

Auf dem Bau: Metallbauer/innen können vielseitig eingesetzt werden. Nicht nur beim Bau eines Eigenheimes, sondern auch im Hochbau gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten.Bildquelle:
Vollzeit

Um die STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH bei der Betriebserweiterung mit dem entsprechenden Fachpersonal auszustatten, wurde bereits 1996 mit der Berufsausbildung begonnen. Zu Beginn wurde nur der Beruf des Metallbauers ausgebildet. Einige Jahre später kam die Ausbildung von Zerspanungsmechanikern und die Ausbildung von Mechatronikern hinzu. Ab dem Ausbildungsjahr 2018 bilden wir auch Kaufleute für Büromanagement aus. Die fachliche Ausbildung der STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH wird auf hohem Niveau von drei Handwerksmeistern durchgeführt.

Die Ausbildung zum Metallbauer/zur Metallbauerin – Fachrichtung Konstruktionstechnik dauert 3,5 Jahre. In dieser Zeit lernst Du die Fertigung, Montage, Wartung und Reparatur von Stahl- und Metallbaukonstruktionen.

Tätigkeiten in diesem Beruf:

  • Abmessen, Anreißen und Zuschneiden von Blechen und Profilen
  • Nieten, Verschrauben und Schweißen von vorgefertigten Bauteilen und Baugruppen
  • Prüfen von Systemen, Dokumentieren, Messen und Berechnen
  • Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen, z.B. Betriebsanleitungen, Kataloge, Stücklisten, Zeichnungen
  • Eingrenzen und Beheben von Fehlern in mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Baugruppen

Voraussetzungen unter anderem sind eine gute mittlere Reife, Interesse für den Metallbauberuf und Teamfähigkeit.

STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH

Fürstenwalder Chaussee 27f
D-15526 Bad Saarow

Telefon: +49 (0) 33631 895-0 Fax: +49 (0) 33631 89522

E-Mail: info@stama-badsaarow.com 

STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH
Fürstenwalder Chaussee 27F
15526 Bad Saarow
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http://www.stama-badsaarow.com

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    Berufsbild Metallbauer/in für Konstruktionstechnik

    Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren Überdachungen, Fassadenelemente, Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter aus Stahl oder anderen Metallen. Häufig stellen sie Einzelstücke speziell nach Kundenwunsch her. Sie richten sich nach technischen Zeichnungen, wenn sie von Hand oder maschinell Leichtmetalle oder Stahl be- und verarbeiten. Sie reißen Metallplatten, -rohre  oder -profile an, schneiden sie zu und formen sie. Dann schweißen/ nieten sie Metallplatten, -rohre oder -profile an, schneiden sie zu und formen sie. Dann schweißen, nieten schrauben sie die einzelnen Bauteile zusammen. Bei der Montage vor Ort bauen sie auch Schließ- und Sicherheitsanlagen ein und installieren z.B. mechanische, hydraulische und elektrische Antriebe für Tor- oder Sonnenschutzanlagen. Außerdem warten sie ihre Produkte und halten sie instand.

    Ausbildungsort/-dauer
    Betrieb und Berufsschule/ 3,5 Jahre
    Wo arbeitet man?
    Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik finden Beschäftigung
    – in Handwerksbetrieben des Metallbaus
    – in Betrieben, die sich auf die Verarbeitung von Metall im Aus- oder Hochbau spezialisiert haben (z.B. Dachdeckerbetriebe oder Fassadenbauunternehmen)


    Worauf kommt es an?

    – Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verschrauben und Nieten von Metallbauteilen oder Setzen von Schweißpunkten)
    – Sorgfalt (z.B. beim Einpassen von Scharnieren, Schlössern und elektrischen Antrieben)
    – Technisches Verständnis (z.B. beim Warten technischer Systeme)
    – Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. beim Herstellen von Bauteilen nach technischen Zeichnungen)
    – Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben schwerer Bauteile oder Arbeiten auf Gerüsten und Arbeitsbühnen)

    Schulfächer:
    – Werken/Technik (z.B. beim Umgang mit Arbeitsplänen und bei der Umsetzung von Bauzeichnungen)
    – Mathematik (z.B. zum Berechnen von Flächen, Volumen, Massen und Materialbedarf)
    – Physik (z.B. beim Erstellen von Schaltplänen und Aufbau von Steuerungen)

    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Berufsbildungsreife ein.