Ausbildung zum Zerspannungsmechaniker (m/w/d)

bei STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH

Ausbildung an der Fräsmaschine.Bildquelle: Thomas Burckhardt/MOZ
Vollzeit

Um die STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH bei der Betriebserweiterung mit dem entsprechenden Fachpersonal auszustatten, wurde bereits 1996 mit der Berufsausbildung begonnen. Zu Beginn wurde nur der Beruf des Metallbauers ausgebildet. Einige Jahre später kam die Ausbildung von Zerspanungsmechanikern und die Ausbildung von Mechatronikern hinzu. Ab dem Ausbildungsjahr 2018 bilden wir auch Kaufleute für Büromanagement aus. Die fachliche Ausbildung der STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH wird auf hohem Niveau von drei Handwerksmeistern durchgeführt.

Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker/zur Zerspanungsmechanikerin – Fachrichtung Frästechnologie dauert 3,5 Jahre. Die Ausbildung beinhaltet das Erlernen der Herstellung von Präzisionsbauteilen.

Tätigkeiten in diesem Beruf:

  • Dreh- Fräs- und Schleifmaschinen einrichten
  • CNC-Maschinenprogramme modifizieren
  • Einspannen und Ausrichten von Metallteilen und Werkzeugen in Maschinen
  • Prüfen der Werkstücke hinsichtlich Maße und Qualität

Voraussetzung unter anderem sind eine gute mittlere Reife, technisches Verständnis und Teamfähigkeit.

STAMA Stahl- und Maschinenbau Bad Saarow GmbH

Fürstenwalder Chaussee 27f
D-15526 Bad Saarow

Telefon: +49 (0) 33631 895-0 Fax: +49 (0) 33631 89522

E-Mail: info@stama-badsaarow.com 

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    Berufsbild Zerspanungsmechaniker/in

    Zerspanungsmechaniker/innen stellen metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art her. Dies können etwa Radnaben, Zahnräder, Motoren- und Turbinenteile sein. Sie richten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein und modifizieren hierfür CNC-Maschinenprogramme. Dann spannen sie Metallteile und Werkzeuge in Maschinen ein, richten sie aus und setzen den Arbeitsprozess in Gang. Immer wieder prüfen sie, ob Maße und Oberflächenqualität der gefertigten Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Treten Störungen auf, stellen sie deren Ursachen mithilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel fest und sorgen umgehend für Abhilfe. Sie übernehmen außerdem Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen dabei vor allem mechanische Bauteile.

    Ausbildungsort/-dauer
    3,5  Jahre Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

    Wo arbeitet man?
    Zerspanungsmechaniker/innen finden Beschäftigung
    – im Maschinenbau
    – im Stahl- oder Leichtmetallbau
    – im Fahrzeugbau
    – in Gießereien

    Worauf kommt es an?
    – Sorgfalt (z.B. beim Rüsten von Zerspanungsmaschinen)
    – Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Drehen, Fräsen und Schleifen von Metall)
    – Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Überwachen des Zerspanungsprozesses)
    – Technisches Verständnis (z.B. Durchführen von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten)

    Schulfächer: 
    –  Physik (z.B. beim Beurteilen von Fertigungsverfahren und Werkstoffeigenschaften)
    –  Werken/Technik (z.B. beim Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen und Lesen von Konstruktionszeichnungen; technisches Zeichnen)
    – Mathematik (z.B. für das Ermitteln und Anpassen von Maschinenwerten beim maschinellen Spanen)

    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.